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                               Nach dem Festgottesdienst ging es zum Empfang in den Pfarrsaal, dort hatte der Pfarrgemeinderat der Pfarreiengemeinschaft für Getränke und kleine Snacks gesorgt. Und Pfarrer Hanft wurde vom Leiter der Stadtkapelle, Andreas Hinze, gebeten mal seine Musikanten zum Spielen zu bringen, und so dirigierte er die Tonkünstler sehr gekonnt. Ist er doch auch Musiker und Sänger durch und durch.

 

 

 

 

 

2023-01-15-Abschied-Pfr_GH_03.jpgPfarrer Gerhard Hanft bei einem Festgottesdienst verabschiedet.

Bei einem Gottesdienst in der voll besetzten Röttinger Stadtpfarrkirche St. Kilian verabschiedete sich die Pfarreiengemeinschaft TauberGau von ihrem Pfarrer und Leiter, Gerhard Hanft. Nach über 16 Jahren verlässt der 58-jährige Seelsorger das Taubertal und zieht ins Sinntal. Der am 19. Juni 1993 in der Würzburger Herz-Jesu Kirche der Mariannhiller Missionare geweihte Pfarrer wollte sich nochmal verändern und wurde zum 1. Januar 2023 als Teampfarrer ernannt, mit Dienstsitz in Burgsinn, der zum Pastoralen Raum Gemünden gehört.            (M. Brunecker)

 

 

 

 

 

 

DK061Segen bringen – Segen sein, unter diesem Motto machten sich am 6. Januar viele
Ministranten in Tauberrettersheim auf, um den Segen in die Häuser zu bringen. 
Mit einem Stern, Kreide und Weihrauch ausgerüstet von Tür zu Tür ziehen.
Mit der Kreide schrieben sie den Segenswunsch an die C + M + B an die Haustür
und baten um eine Spende für die Mission.
Aber auch die Minis wurden für Ihren Einsatz von vielen belohnt.
Zum Abschluß gabs Currywurst mit Pommes zum Dank für
Ihren Einsatz.

 

DeJahresschlußGDr Jahresschlussgottesdienst wurde von Monika Schmidt geleitet. Mit Bildern aus dem abgelaufenem Jahr gab es noch eine Rückschau aus dem Leben der Pfarrei und Pfarreiengemeinschaft.

 

 

 

 

 

 

 

Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel zogen am Heiligen Abendrichtung Kirche zur KinderkriKiKrFeier 2022ppenfeier in Röttingen.

AF6Eine Einstimmung auf das Weihnachtsfest,
mit Glühwein ,Tee und adventlichen Lieder
im Jugendheim Tauberrettersheim.
Gestaltet von den Kommunionkindern 2023.


 

 

Adventsfenster2022 14 12 9Adventliche Einstimmung mit Tee und Glühwein mit dem Thema:
"Das kleine Glück" zu finden in der Dankbarkeit
bei der Familie Heiber in Tauberrettersheim.







                                                                                                               Das Gemeindeteam hat die Gottesdienstbesucher im Anschluss an die Messe zum Glühwein, Punsch und klei2022-12-10Glühwein_2.JPGnen Süßigkeiten eingeladen und die Gläubigen nahmen es gerne an.

 

 

 

 

 

 

 

20221211 Familiengottesdienst EineHandVollGlueck 7

Der Familiengottesdienst am 3. Advent stand unter dem Motto
" Eine Hand voll Glück",                            
was man in dieser Zeit jedem wünschen möchte.              
Zum Abschluss gabs Geschenke  aus der der Hand unserer
  Bürgermeisterin, die aktiv mitwirkte und von Diakon Langlouis,
   der den Gottesdienst für die Kinder interessant gestaltete.


 

 

 

 

Der be2022-12-07Rorate_1.JPGliebte Rorategottesdienst zog wieder viele Gläubige in die Kirche.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach langer coronabedingter Pause , haben sich am 29.10.22 die jungen Ministranten zu einem gemeinsamen Spieleabend getroffen.

IMG_20221029_180714.jpgIMG_20221029_190742.jpg   Alle waren mit viel Freude und Motivation dabei und fieberten bei einem spannenden Uno-Turnier bis zum Schluß mit. Dank dem Organisationteam (Simone Karl, Sandra Michel, Nicole Sambeth, Silvia Wehner-Dörschner) gab es ein warmes Essen und viele weitere Gruppenspiele. 

Weitere Events sind in Planung. Wir freuen uns auf euch.

 Frauenfrühstück22_01a.JPGSr. Marie-Pasquale referierte zum Thema „Du führst mich an Wasser des Lebens!
Wunderschön gedeckte Tische luden ein, Platz zu nehmen und die Vielfalt des angebotenen Frühstücks zu genießen. Siebzig Frauen waren der Einladung  ins Pfarrheim gefolgt und Resi Fries, die Vorsitzende des Katholischen Frauenbundes, freute sich eine so große Anzahl interessierter Teilnehmerinnen begrüßen zu dürfen. Im Anschluss an das Frühstück referierte Sr. Marie-Pasquale zum Thema „Du führst mich an Wasser des Lebens! - Was mich (auf) leben lässt, meine Ressourcen“

Vielen Teilnehmerinnen ist Sr. Marie-Pasquale durch ihre Stimme der täglichen Impulse per WhatsApp, seit Beginn der Corona-Zeit bekannt.
Sie ist Franziskanerin, Theologin, Pastoralreferentin und Logotherapeutin. Nach einigen Jahren in der Klinikseelsorge arbeitet sie jetzt  in Stuttgart-Birkach als Leiterin der Ökumenischen Hochschulgemeinde Hohenheim, in der Quartierspastoral im Pallotti Quartier und als Pastorale Ansprechperson der Kirchengemeinde St. Antonius Hohenheim. An ihrer Aufgabe schätzt sie besonders die Internationalität und das Miteinander von Studierenden, Geflüchteten und Kirchengemeinde. Ihr ist es ein besonderes Anliegen Gott in den kleinen und unscheinbaren Momenten des Alltags zu entdecken.
Sie erläuterte das Bild der „Dreieinigkeitsikone“ von Andrej Rublev und teilte es auch an die Teilnehmerinnen aus. Auf wunderbarer Weise treten darauf Gottvater, Jesus und der Hl. Geist in Blick-Beziehung und beziehen den Betrachter, die Betrachterin mit ein. „Ich bin eingeladen mit Gott an einem Tisch zu sitzen“, und wenn wir an unserem Tisch sitzen ist Gott bei uns, das ist die größte Ressource die wir Christen haben.
In Beziehung treten „Einander Bruder und Schwester sein – für andere da sein“ darin begegnen wir Gott. Freiheit besteht darin, Beziehung zu gestalten mit den Menschen, mit der Schöpfung und mit Gott.
Es kommt immer auf den Blickwinkel an. Wie wird beispielsweise auf die Risse im Asphalt der Straßen geschaut, oder auf die Risse im eigenen Leben. Sind es einfach nur kaputte Stellen oder werden auch die Möglichkeiten die diese Risse bieten gesehen. Bleibe ich bei meiner Gereiztheit, oder verändere ich meinen Blick. So kann jede und jeder seine eigene Heiligkeit entdecken, denn „du bist auf der Welt um DA zu sein“.
Entdecke die Heiligkeit auch im gebrochenen, wer die Bruchstellen mit Gold füllt macht die Risse nicht unsichtbar, aber es wurde aus dem Bruch etwas Wertvolles geschaffen.
Mit dem Zitat von Viktor Frankl „Es gibt etwas, was ihr mir nicht nehmen könnt: meine Freiheit, zu wählen, wie ich auf das, was ihr mir antut, reagiere“ endete dieser hervorragende Vortrag.   

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