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FamGD-Rosenkranz01.JPGDie Familiengottesdienste in Röttingen stehen in diesem Jahr unter dem Motto; Symbole.

In diesem Gottesdienst ging es um den Rosenkranz.  Woher kommt sein Name, wie betet man ihn. Der Arbeitskreis des Familiengottesdienstes hat  sich große Mühe gegeben und die Statue der Gottesmutter und einen großen Rosenkranz wunderschön vor dem Altar aufgebaut und während der Fürbitten den Rosenkranz mit frischen Rosen geschmückt. Das Rosenkranzgebet, ein wunderbares Gebet das zu allen Lebenslagen passt, kann gebetet werden wenn es dem Menschen gut geht, oder wenn er große Sorgen hat. Durch die meditative Art dieses Betens kann sich der Beter ganz hineingeben, loslassen und Frieden finden.
Pfr. Stephan  freute sich besonders über die zahlreichen Kinder die diesem Gottesdienst beiwohnten und die Gemeinde war glücklich, dass der beliebte Chor „Con Lancia“ nach so langer Zeit wieder die musikalische Begleitung übernommen hat.

 

Ein großes Staunen gab es beim Betrachten des Erntedank-Altares in der Stadtpfarrkirche St. Kilian. So große und vielfältige Früchte gab es schon lange nicht mehr. Umso wichtiger war es, dass die Gemeinde diesen Dankgottesdienst feierte und Pfr. Stephan die Gaben segnete. Gibt es doch auf dieser Welt, und auch bei uns in Deutschland gerade in diesem Jahr durch Dürre oder Überschwemmungen Länder oder Regionen, die eine solch glückliche Ernte nicht hatten.

 

20211003 Erntedank 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergiss nicht zu danken
„Mit guten Gaben krönst du das Jahr, in deinen Spuren lässt du Überfluss zurück“ (Psalm 65,12).
Schon Psalmenbeter im Alten Testament haben das Lob Gottes und den Dank an Gott gesungen,
wenn sie an die Geschenke Gottes in der Natur gedacht haben. „Du schenkst uns das Brot,
die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit“ beten auch wir in der Gabenbereitung
der Messe und erinnern uns daran:
Alles, was wir haben,sind die Geschenke Gottes.
Auch wenn wir selbst unsfür diese Geschenkeabmühen mussten.

100 Jahre GauvolksfestFestgottesdienst zum 100 Jahre Gauvolksfest.

Leider spielte das Wetter so gar nicht mit und zu viele Stühle blieben leer.

                                                                                                                Fast ein viertel Jahrhundert hat Hermann Popp den St.-Elisabethen-Verein geleitet und war bei allen Fragen in unsdrd um diesen Verein Ansprechpartner. Er war Manager und Hausmeister zugleich. Obwohl seine Kinder schon längst ihren Berufen nachgehen war für Popp der Kindergartenverein ein wichtiges Ehrenamt.

Bei der Jahresversammlung des St.-Elisabethen-Vereins stand nun ein Führungswechsel an. Hermann Popp gab sein Amt nach all den vielen Jahren ab und mit ihm die anderen Mitglieder des Vereinsvorstandes. Alle haben sich über lange Zeit für den Kindergarten engagiert. Nun wurde ein ganz neuer Vorstand für den Kindergarten gewählt.

Für seine langjährige Tätigkeit in und für den Kindergarten wurde Hermann Popp die goldene Ehrennadel des Caritasverbandes durch Pfr. Gerhard Hanft verliehen. Für die Gemeinde Riedenheim bedankte sich 2. Bürgermeister Bastian Michel bei Hermann Popp für sein großes Engagement. Mit Hermann Popp 1. Vorsitzender (1997-2021) wurden verabschiedet: Johannes Roth 2. Vorsitzender (2009-2021), Jutta Schneider 2. Vorsitzende (2005-2009) und Kassiererin (2009-2021), Sabine Baumann (Kassenprüferin) Simone Betz Schriftführerin (2009-2021) (fehlte)

Der neue Vorstand: Dr. Christian Karl (1. Vorsitzender), Katharina Derr (2. Vorsitzende), Nicole Weiskopf (Rechnungsprüferin), Verena Roth (Schriftführerin), Corina Reindl (Rechnungsprüferin), Kathrin Markgraf (Kassiererin).

FamGDDas Thema des Familiengottesdienstes war Weihwasser.

"Das Wasser des Lebens"

Am 27. Juni 2021 zelebrierte Pfr. Gerhard Hanft die Messfeier zum Patrozinium erstmals mit dem neuen „Peter & Paul-Messgewand“. Dank eines großzügigen Spenders konnten die Franziskanerinnen von Reute in ihrer Paramentik für die Pfarrei dieses Gewand in vielen Stunden Handarbeit entwerfen, sticken und nähen. Durch den Kontakt von Br. Markus Scholz OFM Conv. zu den Schwestern konnte ein wirklicher Bezug zur Bieberehrener Pfarrkirche hergestellt werden: Die Farben und Formen des Kirchenraums sowie das Hochaltarbild „Christi Himmelfahrt“ flankiert von den beiden Aposteln Petrus und Paulus waren Ausgangspunkt und Inspiration für den das Gewand aus handgewebter Seide zierenden Stab. Gewissermaßen als „Gegenpol“ zum Gemälde „Christi Himmelfahrt“ zeigt die Handstickerei oben Christus Pantokrator; also den wiederkehrenden Herrn – erkenntlich an den fünf verklärten Wunden – mit der Weltkugel. Dann in der Mitte Petrus mit dem „Schlüssel des Himmelreichs“ zu Christus aufschauend sowie auf der linken Seite sieben Schafe, die an die Frage Jesu erinnern: „Liebst du mich?“, worauf Petrus dreimal bekundet, dass er den Herrn liebe und er ihm jeweils den Auftrag gibt: „Weide meine Lämmer. Weide meine Schafe.“ (vgl. Joh 21,20-23). Die Zahl sieben symbolisiert hier auch die sieben Pfarreien, die seit 2008 die Pfarreiengemeinschaft TauberGau bilden. Der Völkerapostel Paulus, der seinen Blick ebenfalls nach oben, zu Christus, dem Herrn der Kirche, erhebt, hält in der rechten Hand das Schwert und in der linken die Bibel. Weißt das Attribut des Schwertes einerseits auf die Enthauptung des Heiligen hin, steht es bei Paulus auch für seinen Kampf für die Frohe Botschaft vom anbrechenden Gottes Reich. Das Buch der Heiligen Schrift deutet sowohl auf seine Verkündigung als auch auf seine Schriftstellertätigkeit in den uns überlieferten Paulusbriefen hin. Ein verbindungschaffendes Zeichen ist das Kreuz, gewissermaßen als Merkmal aller, die durch die Taufe zu Christus gehören und so Kinder Gottes sind: bei Christus als Erkennungszeichen im Hintergrund, bei Petrus im Schlüssel und bei Paulus auf der Heiligen Schrift. Das neue Parament trägt innerhalb der Liturgie – wie eigentlich alle liturgischen Textilien – zur Verkündigung bei: Es ist gewissermaßen „Predigt für die Augen“.

(Text von Br. Markus Scholz OFM Conv.)
(Fotos von Monika Schmid)

Wegen der Verschiebungen durch die Corona-Pandemie konnten die Kinder mit ihren Familien und der ganzen Kirchengemeinde erst im Juli das Fest der Kommunion feiern. Der Vorbereitungskurs hat sich durch die verschiedenen Phasen der Pandemiewellen mit viel Videos und wenig wirklichen Treffen hingezogen. Schwierig, wenn man ja sich auf das Fest eines „wirklichen Treffens“ mit Jesus vorbereitet.

Bei Sonnenschein konnten dann aber die Kommunionkinder in die Kirche einziehen und dieses „wirkliche Treffen“ mit Jesus und mit der Gemeinde feiern. Der Glaube und die Liebe zu Christus soll uns so erfüllen wie die Luft einen Luftballon füllt. Das ist der Wunsch, der den Kindern mitgegeben wurde. Und damit sie sehen, dass dieser Glaube und die Liebe dann zum Himmel führt, konnten sie das mit den Luftballons auch gleich demonstrieren.
(Fotos Hans Peter Zobel)

ErstkommunionVon Gott erfüllt wie bunte Luftballons“

 Erstmals schritten Erstkommunionkinder aus Röttingen und Aufstetten gemeinsam in der Stadtpfarrkirche St. Kilian in Röttingen vor den Altar Gottes. Nach einer langen Vorbereitungszeit für den wohl bisher aufregendsten Tag ihres Lebens. Pfarrer Gerhard Hanft und Diakon Winfried Langlouis feierten die Messe, die von Sylvia Baumann musikalisch und gesanglich mit schwungvollen Liedern umrahmt wurden. Diakon Langlouis ging in seiner Predigt auf das Motto der Kinder ein. „Von Gott erfüllt wie bunte Luftballons“, es sei wichtig, die richtige Menge an Luft im Luftballon zu haben. Zu wenig und er macht nichts her, zu viel und er platzt. Genauso sei es mit der Beziehung zu Gott. Er wünschte Dorota, Lena, Jamie, Jana, Lenny, Jonas und Jeremie immer die richtige Balance zwischen zu wenig und zu viel in ihrem Leben und in ihrem Glauben.

Am Ende bedankten sich die Jungs und Mädchen mit ihrem Kommunionlied „ Ich hab hier einen Luftballon…“

Nach diesem wunderschönen Gottesdienst ließen die Kinder ihre Luftballons vor der Kirche in den Himmel aufsteigen.                                                                                

20210620 Familiengottesdienst Mit Jesus unterwegs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fronleichnam 2021Fronleichnam ist ein Fest, an dem mit Kapellen, Fahnen und vielen Gläubigen eine Prozession durch alle Straßen und Gassen stattfindet, mit dem Allerheiligsten unter dem „Himmel“ – normalerweise!

Durch die Corona Einschränkungen wurde auf diese Prozession verzichtet, aber es fand ein wunderschöner Gottesdienst auf dem Marktplatz statt, der großartig geschmückt war.

PfingstGD_01.JPGNach dem Gottesdienst verabschiedete Pfarrer Hanft Mitglieder aus dem Ehrenamt.

Nach 18 Jahre AK Ehe und Familie verabschiedeten sich Iris Hümmert, Marita Düll und Annekathrin Große-Boes
es fehlten: Katja Neeser und Martina Stapf.

Maria Reuß, sie war 3 Jahre im Kirchenputzteam tätig
am 08.03.2021 ist sie verstorben

Veronika Weiß hat 14 Jahre als Kommunionspenderin, Lektorin und Gottesdienstbeauftragte gedient

Margot Scheckenbach hat sich 30 Jahre für die Vorbereitung und Durchführung des Weltgebetstages eingesetzt

Pfr. Hanft bedankte sich im Namen des Pfarrgemeinderates und der ganzen Gemeinde für das große Engagement das jede Einzelne für ihre Kirche erbracht hat und überreichte ein Präsent.

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